Warum wir wissen, was uns schadet – und es trotzdem tun
Wir wissen oft ganz genau, was uns nicht guttut: Wir sagen wieder „Ja“, obwohl wir „Nein“ meinen, laden uns zu viel auf oder rechtfertigen uns endlos. Obwohl wir viel reflektieren und die Ursachen verstehen, schaltet unser Kopf in Stressmomenten automatisch auf bekannte Gewohnheiten um. Denn diese Muster sind keine bloßen Macken – sie hatten früher einen guten Zweck, etwa um uns Anerkennung, Harmonie oder Sicherheit zu geben.
In dieser Folge von „Und wo bleibst du?“ teilt Nicole Miriam Reimers drei kraftvolle Reflexionsfragen, mit denen du alte Automatismen ohne Selbstkritik entlarvst: Was tue ich immer wieder? Was bringt es mir kurzfristig?...